Die Menschen hinter BeagleMind
BeagleMind hat kein Großraumbüro und kein Organigramm mit fünf Hierarchieebenen. Was wir haben: ein Team, das richtig gut in dem ist, was es tut.
Henrik baut, denkt vor und hat meistens drei Ideen gleichzeitig. Sebastian ist der Meister im Kundenkontakt und bringt die Ruhe, wenn Henrik wieder zu schnell wird. Sven bringt echte Expertise und frischen Wind ins Team. Und Momo hält im Hintergrund alles zusammen, von dem man erst merkt, wie wichtig es ist, wenn es mal nicht funktioniert.
Dazu kommen Joint-Venture-Partner mit tiefer Expertise in ihren Feldern. Kein aufgeblasenes Team, sondern die richtigen Köpfe für das jeweilige Projekt. Manche davon aus Fleisch und Blut, manche aus Code. Wir wachsen, aber bewusst.
Arbeiten rund um die Uhr, beschweren sich nie über Überstunden und brauchen keinen Kaffee. Unsere KI-Agenten sitzen im Board, übernehmen operative Rollen und sind vollwertige Teammitglieder. Das ist kein Gimmick, das ist unser Alltag.
Warum 'Beagle'?
Die HMS Beagle hat kein Produkt nach Hause gebracht. Sie hat ein neues Weltbild mitgebracht. Charles Darwin hat nicht gesucht, was er gefunden hat.
Genau das passiert, wenn Organisationen KI wirklich erleben. Sie gehen mit einem anderen Verständnis davon nach Hause, was möglich ist.
Wer ein wenig in die Glaskugel schaut, sieht: Eine ganze Generation fällt gerade in ein Loch. Aus Schulen, Unis und Ausbildungen kommend, in denen KI noch kaum angekommen ist. In einen Arbeitsmarkt, der genau das bereits erwartet.
Hier setzen wir viel Kraft und Energie ein. Praktikanten bei BeagleMind, Workshops für Schüler, Studierende und Schulen. Das ist kein Nebenprojekt, sondern Überzeugung.
Wir freuen uns über jeden, der uns hilft, dieses Thema weiter zu tragen.